Vorbereitung auf den Mont-Blanc

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Großglockner 3798m

Blick von Südwesten von der Langschneid (Deferegger Alpen); von links ragt aus den Wolken das Eiskögele (3426 m) und der Schneewinkel-Kogel (3478 m), davor erstreckt sich das Laperwitzkees. Ohne Gletscher präsentiert die rund 200 m hohe Romariswand, darüber die Romariswandköpfe (3511 m). Die großen Eisflächen des Fruschnitzkees laufen zur Hofmannspitze (3711 m), rechts der Großglockner (3797 m) mit dem Stüdlgrat. Links des Glockners das Teischnitzkees, rechts davon das Ködnitzkees. Dunkel heben sich in der Bildmitte die östlichen Ausläufer der Lasörlinggruppe ab.




Großglockner Stüdlgrat

Der Stüdlgrat ist ein hochalpiner und beeindruckender Klettergrat auf den höchsten Gipfel Österreichs. Ein Muss für jeden geübten Bergsteiger, ein echter Ostalpenklassiker.



Großvenediger 3666m

Der Großvenediger ist der Hauptgipfel der Venedigergruppe in den Hohen Tauern.
Die gesamte Venedigergruppe ist die westlichste und am stärksten vergletscherte Gruppe der Hohen Tauern, zwischen Krimmler Tauern (2633 m) und Felber Tauern (2481 m), besteht aus Gneis ("Zentralgneis" des Venedigerkerns) und kristallinen Schiefern der Tauernschieferhülle (Tauernfenster).
Zu den höchsten Bergen zählen: Großvenediger (3666 m), Dreiherrnspitze (3499 m), Großer Geiger (3360 m), Weißspitze (3300 m) und Hoher Eichham (3371 m).
Seen: Eissee (2664 m), Plattachsee (2199 m), Seebachsee (2083 m) u. a.
Das größte Firnfeld ist das Obersulzbachkees. Der nördliche Teil der Venedigergruppe gehört zum Nationalpark Hohe Tauern. In Prägraten a. G. befinden sich die Umbalfälle, in Salzburg die Krimmler Wasserfälle.



Hochkönig Königsjodler


 

Routenbeschreibung:
Charakter:
Der Königsjodler ist der derzeit schwierigste und längste Klettersteig am Hochkönig. Er überwindet in rund 1700 Klettermetern die Teufelshörner, den Kummetstein und am Schluss steht man auf dem Hohen Kopf. Der Steig hält sich meist an der Gratkante der Teufelshörner und überwindet kleine und große Schluchten (Jungfrauensprung und Seilbahn über die Teufelsschlucht) und z. T. sehr spitze Türme. Da man von den Turmgipfeln meist sehr steil wieder absteigt und am darauffolgenden Turm somit wieder aufsteigen muss werden die 1700 Klettermeter zur Belastungsprobe, die nur für gute Geher zu empfehlen ist (nichts für Kinder und Anfänger...!!!). Die Passagen sind zum Teil sehr ausgesetzt und verlangen viel Ausdauer, da die Schwierigkeit meist nicht leichter als B/C ist (auf 1700 Klettermetern !!!)! Der Steig gehört somit zu den längsten Steiganlagen Österreichs, der trotz der "nur" D Einzelstellenbewertung auch zu den schwersten "Sportklettersteigen" des Landes gehört. Auch landschaftlich natürlich sehr eindrucksvoll, an schönen Tagen ist das Panorama unschlagbar.